29.AUGUST: Russische Truppen eingekesselt und aufgerieben bei der Kursk-Offensive | Ukraine-Krieg

Опубликовано: 29 Август 2024
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Heute gibt es viele Neuigkeiten aus der Region Kursk.
Hier haben die ukrainischen Streitkräfte in einem kühnen strategischen Manöver mehrere wichtige Siedlungen eingekesselt, wodurch erhebliche russische Truppenverbände effektiv isoliert wurden. Mit der enger werdenden Einkreisung sehen sich die eingeschlossenen russischen Truppen mit der Aussicht auf bevorstehende ukrainische Sturmangriffe konfrontiert, von denen einige bereits zu verheerenden Verlusten für die Russen geführt haben.
Kürzlich zeigte der ukrainische Oberbefehlshaber Oleksandr Syrsky während einer im Fernsehen übertragenen Sitzung des ukrainischen Gemeinde- und Regionalkongresses eine Karte, auf der die derzeitige Frontlinie im Gebiet Kursk dargestellt ist. Syrskys Karte bestätigte frühere Spekulationen und zeigte mehrere „ Kessel “ auf, in denen die russischen Truppen praktisch eingekesselt und von ihren Nachschublinien abgeschnitten sind.
Einer der berüchtigtsten „ Kessel “ hat sich nördlich von Sudzha, bei Malaya Loknya, gebildet, was einen bedeutenden taktischen Sieg für die ukrainischen Streitkräfte darstellt. In der Anfangsphase des Angriffs nach Kursk drangen ukrainische Sabotage- und Aufklärungseinheiten tief in das von den Russen gehaltene Gebiet ein und stießen über 15 Kilometer nördlich von Malaya Loknya entlang der Straße nach Lgov vor. Dieses schnelle und entscheidende Manöver war entscheidend für die spätere Einkreisung der russischen Streitkräfte. Die unerwartete Geschwindigkeit und Tiefe des ukrainischen Vormarsches überraschte die russischen Truppen und führte dazu, dass eine beträchtliche Anzahl russischer Einheiten gleich zu Beginn der Offensive in Malaja Loknja gebunden war, was den Weg für ihre dauerhafte Einschließung ebnete.
Ukrainische Sabotage- und Aufklärungsgruppen legten entlang der Schlüsselrouten wirkungsvolle Hinterhalte und hinderten die russischen Truppen daran, sich neu zu formieren oder aus dem Gebiet zu entkommen. Diese Aktionen waren entscheidend dafür, dass die Isolation der eingekesselten russischen Einheiten aufrechterhalten werden konnte und potenzielle Verstärkungen oder Fluchtwege abgeschnitten wurden. In der Folge wurden die meisten der eingeschlossenen russischen Truppen entweder im Kampf getötet oder zur Kapitulation gezwungen. Im Gegensatz zu anderen eingekesselten russischen Truppen konnten die Truppen in Malaya Loknya jedoch deutlich länger ausharren. Ihr anhaltender Widerstand ist darauf zurückzuführen, dass sie das ehemalige Frauengefängnis als befestigte Stellung nutzen. Die solide Struktur des Gefängniskomplexes hat diesen Einheiten erhebliche Verteidigungsvorteile verschafft, so dass sie viel länger Widerstand leisten konnten als andere in ähnlichen Situationen.
Die neuesten Aufklärungsdaten bestätigen, dass die ukrainischen Streitkräfte erfolgreich kritische Geländepunkte und Transportwege in alle Richtungen um Malaya Loknya gesichert haben. Diese gründliche Kontrolle der Flanken hat ein mehrschichtiges Verteidigungssystem geschaffen, das potenzielle russische Ausbruchsversuche wirksam unterdrückt.
Kürzlich veröffentlichte geolokalisierte Bilder zeigen intensive ukrainische Angriffe auf die eingekesselten russischen Kräfte in diesem Gebiet. Auf den Bildern sind die Gefängnisgebäude im Hintergrund zu sehen, während ein deutscher Schützenpanzer „Marder“ der 95. Luftlandebrigade einen schweren Angriff auf zwei Nebengebäude neben den Gefängniszäunen startet. Die 20-Millimeter-Autokanone des Marders zerstört diese Gebäude und legt sie in Schutt und Asche. Ein weiteres Video, das ebenfalls in der Nähe des Gefängnisses gedreht wurde, zeigt, wie weitere Marder mehrere Gebäude in der Nähe völlig zerstören und die Schlinge um die belagerten russischen Truppen noch enger ziehen. Das originale, unzensierte Filmmaterial dieser Operation findet ihr auf unserem Telegramm-Kanal über den Link in der Beschreibung.
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