Neue Filmaufnahmen an einer der Anschlagstellen der Nordstream-1-Pipeline, die dem SWR exklusiv vorliegen, könnten eine erste Grundlage für weitere Untersuchungen zu den mutmaßlichen Anschlägen sein. Es handelt sich bei den Bildern um Unterwasseraufnahmen, die vor wenigen Tagen von der Umweltschutzorganisation Greenpeace auf einer Expeditionsreise gemacht werden konnten und neue Details der Zerstörung dokumentieren.
Die Bilder stammen von einem der Lecks, das sich in der schwedischen Wirtschaftszone vor der Insel Bornholm befindet. Die Koordinaten der Anschlagstelle konnten die Umweltschützenden durch Recherchen verschiedener Daten ermitteln. In 79 Meter Tiefe sind Videos von einem Tauchroboter aufgenommen worden. Diese Bilder zeigen eine vollständig kaputte Röhre, verbogenen Stahl, und Teile der Pipeline, die bis zu sieben Metern aus dem Boden ragen, sowie eine weggesprengte Betonummantelung.
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